Wie du dir Ziele setzt und sie leichter erreichen kannst!

Hast du gerade Ziele? Manchen Menschen fällt es schwer sich eigene Ziele zu setzen. Wie ist es bei dir – bist du eher im Team „ich erreiche meine Ziele mit Leichtigkeit“ oder gehörst du zu denjenigen, die sich trotz klaren Zielen schwer damit tun diese auch zu erreichen?

Manchmal ist es ja auch so, dass man Ziele im Kopf hat und wenn man dann in seinem Umfeld davon erzählt, kommt merklich Gegenwind in Form von „ehrlich, willst du das wirklich machen?“ oder „aber da gibt es doch schon so viele andere, die die gleiche Idee haben…“ oder was auch immer schön ist sind Stimmen wie „warum glaubst du, dass gerade du darin gut sein wirst?“ und Schwupps ist der Nährboden gelegt damit der innere Kritiker die Zweifel in einem selbst noch lauter dreht, so dass wir sie auch nicht mehr „nicht“ wahrnehmen können. 

Aber ganz egal was Familie, Freunde und dein gesamtes Umfeld oder deine eigenen Zweifel dir versuchen einzureden. Ich verrate dir nun wie du dir Ziele setzen und sie leichter erreichen kannst. Ich teile mit dir 5 ganz wesentliche Punkte, die dir dabei helfen sollen dir über deine Ziele klar zu werden und im Anschluss stelle ich dir drei sehr effektive Zielsetzungstechniken vor, die dich bei der Erreichung deiner Ziele maßgeblich unterstützen können.

Kennst du dieses schöne Zitat „if you can dream it – you can do it!“ Und ja, ich glaube ganz fest daran, dass du alles erreichen kannst woran du auch glaubst. Maßgeblich für den Erfolg ist das richtige Mindset und eben gerade mit der richtigen Einstellung bist du in der Lage dir dein Leben so zu gestalten wie du es dir wünschst.

Um dir ein erfülltes Leben zu gestalten ist es hilfreich, wenn du dir deine Ziele richtig setzt. Daher nimm dir gerade bei deiner ganz persönlichen Zielsetzung ausreichend Zeit und beachte folgende Punkte:

1. Schreib dir dein Ziel bzw. deine Ziele auf
Dennoch gebe ich dir den Tipp – versuche deine Ziele zu priorisieren, so fällt es dir leichter dich auf ein Ziel zu fokussieren und wenn du dieses erreicht hast dann kannst du step-by-step das nächste auf deiner Prioritätenliste angehen.

2. Frage dich ganz ehrlich, ob du dieses Ziel auch wirklich erreichen möchtest!
Oft setzen wir uns Ziele und merken gar nicht, dass wir diese eigentlich gar nicht selbst erreichen wollen, sondern eher vom „außen“ getrieben sind ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen. Nimm dir daher dafür Ruhe und Zeit und gehe mal in dich. Verbinde dich mit dir und frage dich ganz ehrlich „möchte ich dieses Ziel wirklich erreichen und warum möchte ich es erreichen?“

Wenn du dich nämlich zum Beispiel nur deswegen vegan ernähren möchtest, weil das eben in derzeit in aller Munde und gefühlt total hip ist, dann wird es dir am Ende nicht wirklich die Erfüllung bringen, da du nicht wirklich die gesundheitlichen Vorteile für dich darin erkennst.

Wenn du dich also ehrlich fragst und beim Beantworten deiner Frage ein unerschütterliches „Ja“ erhältst, dann wirst du automatisch viel mehr Leidenschaft und Motivation für die Umsetzung und letzten Endes für die Erreichung deines Zieles haben. Deswegen ist es so unglaublich wichtig sein „warum“ zu kennen. Hierzu werde ich dir mehr beim Golden Circle, eine der drei Zielsetzungstechniken, erzählen.  

3. Richte deinen Fokus auf das, was du auch beeinflussen kannst!
Auf deinem Weg zum Ziel werden dir auch Unannehmlichkeiten über den Weg laufen. Dinge oder Ereignisse auf die du vielleicht keinen direkten Einfluss hast. Daher ist es wichtig, dass du stets deinen Fokus auf die Dinge richtest, welche du dennoch direkt beeinflussen kannst.

Wenn du beispielsweise in 3 Monaten von heute ab 10 km joggen möchtest, dann gehe jede Woche 2x für eine halbe Stunde joggen und du wirst sehen, dass es nach 3 Monaten automatisch so sein wird, dass du mühelos 10 km am Stück joggen kannst.

Oder wenn du den Zucker in deiner Ernährung reduzieren möchtest. Wenn du ab heute beim Einkaufen auf zuckerhaltige Nahrungsmittel verzichtest, dann wirst du automatisch dein Ziel erreichen und weniger Zucker im Alltag konsumieren.

4. Committe dich und mach es verbindlich!
Damit du dein Ziel nicht anderen Dingen unterordnest, mach es für dich verbindlich. Committe dich wirklich dazu, dass du dein Ziel erreichen möchtest. Das kannst du machen indem du dir selbst eine Art „Commitment Erklärung“ erstellst, in der du dir gegenüber erklärst, dass du dich verpflichtest dein Ziel zu erreichen. Unterschreibe sie und hänge sie auf damit du sie so oft wie möglich sehen kannst. Oder du holst dir jemanden aus deinem nahen und vor allem vertrauten und dir wohlgesonnenen Umfeld mit ins Boot. Jemand bei dem du dich committest, dass du es angehst und dein Ziel erreichen willst – komme was da wolle. Diese Person kann dir helfen dich in schwierigen Momenten zu empowern weiterzumachen und dran zu bleiben. Das kann eine gute Freundin oder ein guter Freund sein, ein Coach oder ein Mentor.

5. Suche dir eine passende Zielsetzungstechnik aus
Früher habe ich mir nie Ziele gesetzt bzw. nie bewusst. Seit ich in den letzten Jahren lernen und erfahren durfte wie effektiv es jedoch ist sich ganz bewusst Ziele zu setzen und dann Stück für Stück auf diese hin zu arbeiten, kann ich dir nur raten, mach das auch!

Und gerade dabei können dir Zielsetzungstechniken helfen. Warum sie sinnvoll sein können?

Je nachdem welche Technik dir liegt und du anwendest, verschaffst du dir nochmal mehr Überblick und Klarheit über dein Ziel. Mit gezielten Fragen, ob du das Ziel auch wirklich erreichen willst oder ob es überhaupt realisierbar ist bzw. dich damit zu befassen was auf dem Weg dorthin alles Unerwartetes auf dich zukommen könnte, schaffst du die beste Voraussetzung leichter dein Ziel zu erreichen. Du bist dir sehr klar darüber das was du möchtest und kannst dann auch besser mit herausfordernden Situationen umgehen und diese managen.

3 Zielsetzungstechniken, die sehr wirkungsvoll sind

Der GOLDEN CIRCLE nach Simon Sinek

Vielleicht hast du bereits vom Buch „Frag immer erst Warum” von Simon Sinek gehört oder allgemein ist dir der Begriff Golden Circle oder der Goldene Kreis untergekommen.

Mit der Methode des Golden Circle von Sinek handelt es sich um ein höchst effektives Tool, um herauszufinden warum du tust was du tust.

Du stellst dir im Prinzip drei Fragen und beginnst mit dem

WHY – WARUM
Was ist meine Vision/mein übergeordnetes Ziel und warum will ich das?

HOW – WIE
Wie kann ich mein Ziel erreichen, welche Strategie benötige ich für die Umsetzung?

WHAT – WAS
Welche konkreten Schritte muss ich dafür gehen?


Die SMART Formel

SMART ist eine Abkürzung und steht für 5 Kriterien an denen sich ein Ziel orientieren sollte.

Spezifisch
Dein Ziel sollte so klar und präzise wie möglich formuliert sein. Die Formulierung muss ganz klar erkennen lassen, was du genau erreichen möchtest.

Attraktiv
Dein Ziel sollte so gewählt sein, dass es eine gewisse Attraktivität sprich Begeisterung für dich aufweist, so dass du es auch wirklich erreichen willst. Das ist maßgeblich für deine Motivation, denn nur wenn dein Ziel so gewählt ist, dass du voll dafür brennst, dann wirst du dich auch in schwierigeren Zeiten dauerhaft durchbeißen können.   

Daher mach eine kleine Gedankenreise und stell dir vor du hättest dein Ziel bereits erreicht. Erschaffe dieses Bild vor deinem inneren Auge und fühle einmal hinein wie du dich fühlst, wenn du dein Ziel erreicht hast.

Realistisch
Man sagt immer so schön, wenn es um Ziele und Visionen geht „träume groß!“. Da bin ich auch total dafür, aber dennoch darf dein Ziel nicht komplett unrealistisch sein. Dein Ziel darf schon herausfordernd, aber nicht komplett an jeglicher Realisierbarkeit vorbei sein. Zwar sind wir einerseits meist zu viel mehr in der Lage als wir uns vorstellen können, aber andererseits können uns gerade zu groß gesteckte Ziele, vor allem wenn dazu noch der zeitliche Rahmen eher sehr eng gesteckt ist, leicht überfordern.

Daher hier ein kleiner Tipp: Dein Ziel sollte so groß sein, dass du dafür deine Komfortzone verlassen musst, denn das wirkt motivierend. Setze den Zeitrahmen aber dafür nicht allzu eng, denn sonst kommst du schnell in das Gefühl es in der Zeit nicht zu schaffen und das sorgt für Stress und Frust.

Terminiert
Ziele müssen zeitlich festgelegt sein, denn ohne eine festgelegte Deadline bleibt dieses Ziel nur ein Wunsch. Und wenn du dir keinen Zeitpunkt dafür festlegst, neigst du auch eher dazu es immer wieder auf die lange Bank zu schieben und erst gar nicht damit zu beginnen. Kleiner Tipp noch von mir, setze dir ruhig Zwischenziele auf dem Weg zu deinem Endziel und feiere dich dafür, wenn du diese kleinen Etappen erfolgreich gemeistert hast. Das wird dich unglaublich motivieren. 

 Beispiele für SMART formulierte Ziele können z.B. sein:

  • Am 01.08.2021 geht meine neue Website live
  • Bis Ende des Jahres (31.12.2021) will ich in eine neue Wohnung umgezogen sein
  • In 4 Wochen ab heute (05.07.2021) will ich jede Woche mind. 2x für 30 Minuten joggen gehen
  • Ab dem 01. August 2021 höre ich mit dem Rauchen auf und rauche keine weiteren Zigaretten mehr


Die WOOP Methode nach Gabriele Oettingen

Wenn wir eine neue Idee und ein damit verbundenes Ziel in unserem Kopf haben und uns auch direkt schon vorstellen können, wie es sich anfühlt, wenn wir es erreicht haben, dann neigen wir gerade in dieser Anfangseuphorie sehr stark dazu mögliche Hindernisse auf dem Weg dorthin auszublenden. Wenn sich dann jedoch die erste Hürde zeigt, sind wir oft frustriert, weil wir es uns doch leichter vorgestellt haben und eben nicht darauf vorbereitet waren, dass es auf dem Weg dorthin auch etwas steiniger werden könnte. Die WOOP Methode zeigt in 4 Schritten wie man sein Ziel erreicht und bezieht auch direkt mögliche Hindernisse, welches sich auftun können, mit ein. Somit hast du deinen Blick schon geschärft und kannst Herausforderungen, wenn sie dann eintreten sollten, viel besser handeln.

Bei der WOOP Methode formulierst du als erstes deinen Wunsch (WISH), d.h. was willst du erreichen. Danach formulierst du dein bestmögliches Ergebnis (OUTCOME), wenn alles genau so läuft, wie du es dir wünschst. Dann kommt der spannende Teil, denn nun formulierst du mögliche Hindernisse (OBSTACLES), die auf deinen Weg auftauchen könnten. Und im letzten Schritt machst du dir einen Plan (PLAN) was zu tun ist, wenn Hindernis xy auftaucht.

Vielleicht möchtest du auch verschiedene Techniken kombinieren – das kann durchaus auch sinnvoll sein, wenn du deine Ziele nicht nur auf Basis einer Technik, sondern vielleicht auch aus der Perspektive einer weiteren Zielsetzungstechnik betrachtest. Am besten du suchst dir einfach mal eine Technik aus und gehst dann Schritt für Schritt die Punkte anhand deines Ziels durch. Im nächsten Schritt nutzt du für dasselbe Ziel eine andere Technik. Das kann dir an manchen Stellen auch nochmal zu mehr Klarheit und Struktur verhelfen.

Welche Fehler du auf jeden Fall vermeiden solltest

1. Du setzt dir die falschen Ziele

Häufig setzt man sich Ziele, weil einen diese in Sicherheit wiegen. Früher sagte man beispielsweise zu mir „jetzt mach erst einmal eine Ausbildung, dann hast du was Sicheres in der Tasche“. Vielleicht kennst du das auch von dir selbst und wie du aufgewachsen bist. Oft wurde man von der Familie in dem Glauben großgezogen, dass man das eben so mache etc. Ich kann dir nur sagen, setz dir nicht aus dem Gefühl der Angst oder einer gewissen Bequemlichkeit heraus die falschen Ziele.

2. Keine Kohärenz zwischen deinen Zielen und deinen Werten

Stimmen deine Ziele mit deinen Werten überein? Denn nur wenn dein Ziel auch zu deinen Werten passt, entsteht Kohärenz und wenn dem so ist, dann wird es dir auch deutlich leichter fallen deine Ziele zu erreichen. Hier kommt auch das Gesetz der Anziehung mit ins Spiel 😊. Das würde jetzt aber den Rahmen sprengen und hier wird es sicherlich in naher Zukunft auch noch einen Blog Artikel von mir geben.

3. Du kommst nicht in die Umsetzung

Es ist ja schön, wenn du Ideen und Ziele hast und auch schon planst wie du diese erreichen willst. Doch ganz ehrlich – nach der Planung musst du loslaufen und in die Aktion kommen, denn sonst passiert rein Garnichts. Und das ist oft der Punkt an dem wir uns dann Ausreden einfallen lassen wieso jetzt noch nicht der richtige Zeitpunkt gekommen ist und wir werden im Nu zu wahren Meistern und Meisterinnen der Prokrastination. 

Und ich kann dir eines sagen – auch wenn man so oft hört, dass es leicht sein muss etc. aber wirklicher Erfolg kommt eben nur durch eine gewisse Beharrlichkeit, Willenskraft, der notwendigen Disziplin und dem dazugehörigen Durchhaltevermögen. Die meisten erfolgreichen Menschen haben auch schwere und schwierige Phasen, aber ihr Antrieb, d.h. ihr „warum“ ist so groß, dass sie eben genau diese Phasen durchstehen und weitermachen. Es ist eben nicht immer leicht und das ist auch vollkommen ok. Daher ist es so wichtig, dass du ehrlich zu dir bist und dich fragst, ob du dieses Ziel auch wirklich willst. Und wenn ja, dann musst du dafür los gehen und ich verspreche dir beim gehen wird sich dir auch der Weg Schritt für Schritt zeigen, aber geh los!

Was ist dein Ziel? Wenn du magst, dann lass es mich gerne wissen.

Alles Liebe,
Deine Tanja ❤️

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Deine Weekend-Selfcare-Liste

  1. Versuche die Dinge mal einen Tag lang so zu sehen, als ob du sie zum ersten Mal sehen würdest
  2. Atme mehrmals am Tag für 1 Minute ganz bewusst tief ein und aus
  3. Lege dich mal mit dem Rücken auf den Boden und spüre für einen Moment ganz bewusst mal in all deine Körperteile hinein
  4. Leg das Smartphone mal zur Seite und geh offline
  5. Schreib dir selbst mal einen Liebesbrief
  6. Gönne dir eine Runde Wellness at home mit allem drum & dran
  7. Schreibe dir deine Gedanken und deine Träume auf
  8. Mach dir eine Liste mit all den Herzensmenschen, die bereits in deinem Leben sind
  9. Frag ein oder zwei Freunde, was sie besonders an dir lieben und schätzen
  10. Hör dir ein schönes Hörbuch an
  11. Lerne dich selbst anzunehmen – stell dich vor den Spiegel und sag dir selbst „ich bin liebenswert!“, „ich bin genug“, „ich bin unglaublich wertvoll“
  12. Entwickle mit deinem Partner eine gemeinsame Vision
  13. Wenn du im Auto sitzt und deinen Lieblingssong hörst, sing mit
  14. Geh auf den Markt, kaufe leckere frische Zutaten und koche dir dein Lieblingsessen
  15. Treffe dich mit Freunden
  16. Lache so viel wie möglich
  17. Male – auch wenn du nicht der nächste Picasso bist – mal einfach mal
  18. Hüpfe tanzend bei deinen Lieblingssongs durch die Wohnung
  19. Schaue einen Film, den du mit einer ganz bestimmten Erinnerung verbindest
  20. Sei mal wieder kindisch
  21. Mach es dir so richtig gemütlich
  22. Genieße den Sonnenuntergang ganz bewusst
  23. Gehe bewusst mal ganz andere Wege
  24. Lese in deinem Lieblingsbuch
  25. Mach Yoga im Freien
  26. Meditiere in der Sonne
  27. Schreibe in dein Journal
  28. Backe einen leckeren Kuchen und lade spontan jemand zum Kaffee ein oder verschenke ein Stück an deine Nachbarn
  29. Mal so richtig ausschlafen oder früh aufstehen, wenn du ein early bird bist
  30. Genieße die Wärme und die Kraft der Sonne auf deiner Haut
  31. Mach etwas was du noch nie gemacht hast
  32. Wenn du unterwegs bist, dann flirte
  33. Leg dich nachts raus, genieße die Sommernacht und schau in die Sterne
  34. Mach jemandem ein Kompliment
  35. Nimm dir ganz bewusst ein paar Minuten für dich und mache einen kurzen Self-Check. Frage dich „wie geht es mir jetzt gerade?“, „wie fühle ich mich?“
  36. Sag ganz bewusst Nein zu Dingen, die du an diesem Wochenende nicht möchtest
  37. Knutsch wie ein Teenager
  38. Ruf einen Freund oder eine Freundin an, der/die nicht in deiner Nähe wohnt
  39. Wenn du abends nach Hause kommst noch im Kühlschrank schauen, ob es was zu snacken gibt
  40. Such dir ein schönes Zitat aus und häng es dir an den Kühlschrank oder an den Spiegel im Badezimmer
  41. Pflanze Blumen ein
  42. Kaffee trinken und dabei in deiner Lieblingszeitschrift schmökern
  43. Mit Freunden ein, zwei oder auch drei Gläser Wein trinken
  44. Mit Freunden in alten Erinnerungen schwelgen
  45. Alte Bilder durchschauen
  46. Nach dem Sport eine kühle und erfrischende Dusche nehmen
  47. Sex haben
  48. Such dir dein Lieblingsoutfit an und mach dich schick – für dich!
  49. Einen Spaziergang in der Natur machen
  50. Jemanden aus deiner Familie besuchen
  51. Pläne schmieden
  52. Den Wind auf der Haut spüren
  53. Schreibe dir mindestens drei Dinge auf für die du dankbar bist
  54. Gönn dir ein leckeres Eis oder deine Lieblingssüßigkeit
  55. Beobachte deine Kinder und sei mit ihnen genau dort wo sie sind – nämlich im Hier & Jetzt
  56. Nimm dir bewusst einen Moment und genieße die Stille
  57. Plane den nächsten Urlaub
  58. Wähle selbst aus mit wem du deine Zeit verbringen möchtest
  59. Genieße ein leckeres Abendessen mit Freunden
  60. Spontan jemanden besuchen
  61. Jemanden sagen, dass du ihn gerne hast
  62. Mit der besten Freundin oder dem besten Freund einen Lachanfall bekommen
  63. Einfach mal in die Wolken schauen – Augen kurz schließen und einfach nur sein
  64. Jemandem helfen z.B. wenn du einkaufen gehst und siehst, dass jemand vielleicht Hilfe benötigt
  65. Schrank ausmisten und sich von überflüssigen Sachen trennen
  66. Nimm dir Zeit zum träumen
  67. Erinnere dich an einen Moment in dem du total glücklich warst und lasse ihn vor deinem inneren Auge noch einmal aufleben
  68. Versuche dich mal einen Tag lang nur auf das Positive zu konzentrieren bzw. auch im negativen das Positive zu erkennen
  69. Schenke jemanden, den du nicht kennst ein Lächeln
  70. Sich einfach mal über das Leben freuen

Ich wünsche dir ein happy happy weekend du wundervoller Herzensmensch!

Alles Liebe,
Deine Tanja ❤️

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Life is not always about getting faster, higher and further – more often it is just about being!

Höher, schneller, weiter? In unserer heutigen Zeit, in der ohnehin alles bereits so unglaublich schnelllebig ist und tagtäglich so viele Informationen und Einflüsse auf uns einwirken, ist es so wichtig sich auch regelmäßig Pausen zu gönnen. Es geht nun mal nicht immer fast forward.

Leider ist dieses immer höher, immer schneller, immer weiter in den letzten Jahren und auch leider bis heute noch total en vogue. Zum einen leben viele von uns das im privaten, aber leider wird es auch immer noch in vielen Unternehmen mit dem höchsten Maß an Anerkennung gewürdigt.

Wenn man zum Beispiel überlegt wie oft es vorkommt, dass Mitarbeiter sich krank zu Arbeit schleppen und über ihre Grenzen gehen nur um ein „wichtiges“ Projekt zu Ende zu bringen. Am Ende des Projekts kommt es nicht selten vor, dass dieses „über die Grenzen gehen“ von oben noch mit Lobeshymnen wertgeschätzt wird. Man gilt als vorbildlicher Mitarbeiter – man ist belastbar. Doch zu welchem Preis – und vor allem zu welchem Preis für einen selbst? Und welches Bild wird hier vermittelt – auch gegenüber all derer, die auf sich und auf ihre Grenzen achten. Ein gesunder Ehrgeiz und das Gefühl sich hier und da selbst herauszufordern ist ja absolut okay, aber dieses ständige rennen, rennen, rennen…

Auch wenn diese Schnelllebigkeit, dieser Hustle und das ständige über Grenzen gehen immer noch weitverbreitet ist, bin ich dennoch total froh, dass sich langsam in vielen Köpfen eine neue Einstellung diesbezüglich entwickelt. Und, dass bei so vielen Menschen das Thema Achtsamkeit immer mehr und mehr in den Fokus rückt. Ebenso, dass sich auch step by step in vielen, vor allem jüngeren Unternehmen, das Denken verändert und ein wirklicher Paradigmenwechsel stattfindet. Denn ist es nicht gerade dieser ständige Hustle, der uns auf Dauer krank macht und auslaugt? Ist es nicht dieser Hustle, der wenn man ehrlich ist absoluter Bullshit ist, wenn man sich diesem total unterwirft?

Diese ständige weiter, weiter, weiter nimmt uns nämlich die nötige Zeit um durchzuatmen. Und gerade dieses Durchatmen ist einfach so unglaublich heilsam und wichtig. Wichtig für unser seelisches und körperliches Wohlbefinden, denn ohne Pausen gibt es nicht die Zeit, um bei uns selbst anzukommen und uns die nötige Zeit für die eigene Reflexion zu nehmen. Und nur dadurch kann auch wiederum neues Wachstum entstehen. Wenn wir aber immer weiter und weiter machen, nehmen wir uns auch den Raum für neue Ideen und rauben uns letztlich auch jeglichen Platz für unsere eigene Kreativität.

Wenn man immer nur powert und powert und nie Pausen macht, liegt der Fokus nur noch auf der eigenen Leistung und weniger auf dem was man vielleicht wirklich gerade bräuchte, was man wirklich möchte und wer man eigentlich sein möchte. Man verliert sich in diesem Strudel und merkt es meistens erst, wenn es zu spät ist.

Und weißt du was? Surprise, surprise – die Welt dreht sich nämlich dennoch weiter, auch wenn wir uns mal Pausen gönnen, uns rausnehmen und durchatmen.

„Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.”
~ Mahatma Gandhi ~

Früher bin ich ständig über meine Grenzen gegangen – ständig! Habe unglaublich viel gearbeitet. Mir nicht einmal wirklich Zeit für eine Mittagspause genommen. Habe mir rückblickend super viel aufgeladen und mir auch keine Zeit für mich genommen. Keine Zeit für Pausen. Keine Zeit zum Durchatmen. Was dann passiert ist? Ich wurde kraftloser und mein Körper meldete sich. Doch ich habe die Signale damals noch nicht verstanden. Habe noch nicht verstanden, dass das die Art und Weise ist wie meine Seele versucht zu mir zu sprechen – wie sie mir damit zu sagen versuchte „hey Tanja, slow down!“

In den letzten Jahren durfte ich genau das sehr intensiv lernen. Durfte lernen mich selbst wieder mehr in den Fokus zu rücken, wieder mehr auf mich Acht zu geben. Meine Bedürfnisse zum Ausdruck zu bringen und wieder mehr für mich zu sorgen. Vor allem auch als Mama und mich nicht komplett in der Mutterrolle zu verlieren und alles über mein eigenes Wohlbefinden zu stellen. Daher bin ich nun in der Lage meine Grenzen sehr bewusst wahrzunehmen und auch die Sprache meines Körpers zu hören, welche mir signalisiert wann es genug ist. Das funktioniert mittlerweile eigentlich auch sehr gut, aber auch ich darf hier noch lernen und wachsen. Und so möchte ich dich gerne mitnehmen in eine Situation zu Beginn des Jahres, welche mich rückblickend auch wieder an etwas erinnern und mich etwas lehren durfte 😊

Bevor ich aber mehr im Detail darauf eingehe noch kurz die Verbindung zu meinen Human Design Reading, welches mir diesbezüglich auch noch einmal sehr die Augen geöffnet und mich sensibilisiert hat. Es gab mir neben einigen anderen Dingen speziell auf dieses Thema auch noch einmal einen komplett neuen Einblick und ein neues Verständnis.

Für alle die von dem Begriff Human Design noch nichts bzw. nur sehr wenig gehört haben, erkläre ich kurz um was es geht. Jeder Mensch ist einzigartig und verfügt über ganz bestimmte und unterschiedliche Fähigkeiten und Potenziale. Ausgangsbasis im Human Design ist dein Human Design Chart. Es ist sozusagen deine ganz persönliche Landkarte und es zeigt quasi deinen einzigartigen, energetischen Fingerabdruck. Das Human Design System zeigt dir detailliert deine ganz individuellen Potentiale und Eigenschaften. Human Design ist relativ neu und basiert auf komplexen Synthesen verschiedener Wissenschaften wie der Biochemie, Genetik, Quantenphysik und aber auch aus Elementen der Astrologie, Chakren-Lehre, Kabbala und dem I-Ging. Derzeit gibt es kein anderes System, welches so derartig präzise die Grundstruktur jedes einzelnen Menschen und dessen Persönlichkeit beschreiben kann.

In meinem HD Chart kam heraus, dass ich sehr sehr gut pushen kann. Das bedeutet ich habe eine sehr stark ausgeprägte Willenskraft und verfüge dadurch über unglaublich viel Energie und Power. Ich kann mühelos über längere Zeiten sehr intensiv arbeiten. Allerdings bringt dies auch die große Gefahr mit sich, sich irgendwann dabei selbst zu verbrennen. Und das kommt eben genau dann vor, wenn man die Balance zwischen powern und relaxen nicht mehr gewährleisten kann. Das kann ganz schnell gehen und ist meist ein schleichender Prozess und vor allem kann es auch passieren, wenn man an Dingen arbeitet, die einem unglaublich viel Erfüllung bringen und einen total glücklich machen. Auch dann und gerade wenn man weiter mit Freude an allem was einem so viel Zufriedenheit gibt arbeiten möchte, ist es so wichtig sich auch hier immer wieder Pausen zu gönnen.

Und als ich das in meinem HD Chart erkannt habe, dass ich vom Grundtyp einfach dazu neige leicht aus der Balance zu geraten, da konnte ich die Zusammenhänge zu meiner damaligen Zeit und auch zu vielem mehr erkennen. Ich habe dieses unglaubliche Potential, welches aber zugleich auch ganz schnell mal ins Negative umschlagen kann, wenn ich hier nicht achtsam und bewusst mit mir umgehe. Denn um ehrlich zu sein, ich könnte mich seit Monaten gefühlt ständig mit meiner Arbeit beschäftigen, weil es mich einfach so unglaublich erfüllt. Doch gerade hier habe ich erkennen dürfen, dass es für mich auch so wichtig ist mir hier Pausen und Zeiten zuzugestehen in denen es auch mal weniger sein darf.

Und so durfte mich eine Erfahrung in diesem doch noch recht jungen Jahr genau an das erinnern bzw. mich dieses lehren.  

Vielleicht folgst du mir schon länger auf meinem Blog oder auf meinem Instagram Account – dann hast du es vielleicht mitbekommen. Wenn nicht ist auch überhaupt nicht schlimm – ich hole dich kurz ab. Ich habe seit Herbst letzten Jahres an ganz vielen verschiedenen Themen gearbeitet. Größere und kleinere und ich hatte so viele Ideen und so begann ich an diesen zu arbeiten und eine nach der anderen umzusetzen. Ich war vollkommen im Flow und hätte nicht nur die Tage, sondern auch die Nächte durcharbeiten können. Habe überhaupt nicht mehr wirklich wahrgenommen wieviel es neben Family Management, Kindern und so dann vielleicht doch irgendwie war. Habe zwar ab Februar schon bemerkt, dass mir mein Körper signalisiert „hey, Tanja mach langsam“. Doch ich tat mir so unglaublich schwer damit „weniger“ bzw. „langsamer“ zu machen, weil es mir doch so so unglaublich viel Freude machte an all den Sachen zu arbeiten. Ich dachte, wenn es mir doch aber so viel Freude bringt dann kann es mir doch nicht schaden doch irgendwann habe ich mich von meinen Vorbildern nicht mehr inspirieren, sondern vielmehr unter Druck setzen lassen. Denn ich hatte dann irgendwann diese Gedanken im Kopf „aber die machen alle schon so viel mehr als ich und dann machen die noch dies und das und jenes…“. Vielleicht kommt dir das bekannt vor. Und so merkte ich gar nicht wie ich mich mittendrin in diesem Hustle befand und nicht mehr wirklich bei mir war.

Und dann passierte vermutlich rückblickend eben genau das (*danke Universum* 😊) was mich daran erinnern sollte, dass es völlig okay ist meinen Weg in meinem eigenen Tempo zu gehen und sich auch mal wieder zurückzulehnen und sich Pausen zu gönnen 😊

Ich saß eines morgens am Schreibtisch und hatte gerade meinen Podcast, der in Kürze live gehen sollte kommuniziert und dann…dann ging meine Festplatte kaputt – und neben dem Podcast war alles woran ich die letzten Monate so hart und mit so viel Liebe & Ehrgeiz gearbeitet hatte weg. Innerhalb von Sekunden alles weg.

Doch was soll ich sagen – nach den ersten beiden Tagen Schock und des Nicht-Wissens wie ich mich wieder motivieren und aufraffen sollte all das wieder zu konzipieren, zu erarbeiten und so weiter empfand ich auf einmal so eine unglaubliche Leichtigkeit. Eine Leichtigkeit eben mal nichts zu machen 😊 Und ebenso lehrte mich das Geschehene meine Ideen hier und da noch einmal zu überdenken und ganz ehrlich zu hinterfragen, ob denn all das jetzt schon fertig sein muss oder ob das ein oder andere vielleicht doch noch etwas Zeit zum reifen haben darf. Und so habe ich begonnen das ein oder andere noch einmal zu überdenken und habe neue Prioritäten vergeben. Womit ich aber direkt wieder begonnen habe ist, dass das Wochenende auch wieder Wochenende ist und eben nicht ein „working-weekend“ wie all die vergangenen Wochenenden der vergangenen Monate. So kann ich all das, wenn ich es Revue passieren lasse, als sehr heilsam betrachten. Es hat mich aus dem Hustle herausgeholt und mir bewusst gemacht, dass man auch Pausen braucht auch wenn man gefühlt permanent arbeiten könnte, weil es einem so viel Freude und Erfüllung bringt. Und es hat mir nochmal die Chance gegeben mir vieler Dinge noch einmal bewusster zu werden. Und was ich dir gerne damit auf den Weg geben möchte ist, dass man dem Leben vertrauen kann, denn es ist nicht gegen einen auch wenn ich, als das passiert ist, geflucht habe und mich gefragt habe „wieso passiert mir das denn jetzt?!“ doch am Ende war es eine sehr positive Erfahrung, welche mich viel gelehrt hat. Auch wenn ich es zum Zeitpunkt als es passiert ist noch nicht sehen konnte. Aber es hat wieder einmal mein Vertrauen ins Leben bestärkt.

„Das Leben ist immer für dich, nie gegen dich.“
~ Robert Betz ~

Und verstehe mich nicht falsch gegen einen gesunden Ehrgeiz und die eigenen Ambitionen ist auch aus meiner Sicht überhaupt nichts einzuwenden und dass man phasenweise auch mal über seine Grenzen hinaus geht ist auch ok, solange man dann auch wieder den nötigen Ausgleich schafft, um zurück in die Balance zu finden. Denn sonst passiert eben genau das was ich beschrieben habe und demjenigen dem es am meisten schadet bist am Ende du selbst. Die Welt ist schon schnell genug, daher erkenne deine Grenzen – sei sie dir bewusst und achte sie. Finde deine Balance und wenn du eine Pause brauchst dann nimm sie dir! Und gehe deinen Weg in deinem eigenen Tempo, lass dich nicht vom außen unter Druck setzen.

Gerne möchte ich dir abschließend noch etwas mit auf den Weg geben was mir auf dem Herzen liegt und ich im letzten Jahr vermehrt wahrgenommen habe und wie ich finde gerade auch gut zu diesem Thema passt.

Ich finde es großartig, dass sich immer mehr Menschen mit sich selbst befassen. Sich auf dem Weg machen Themen in ihrem Leben zu bearbeiten, aufzulösen und zu transformieren – sich ihrer Wünsche und Träume wieder bewusst zu werden und so wieder zu mehr Zufriedenheit gelangen. All das geht derzeit in den verschiedensten Bereichen besser denn je. Doch was ich ganz wichtig finde ist auch hier diesem „Hustle“ nicht zu verfallen und einen Kurs nach dem anderen zu absolvieren. Hier noch ein Programm, da noch ein Programm und so weiter. Denn das Ziel ist es nicht in einen Selbstoptimierungswahn zu verfallen, denn zum einen bist du gut so wie du bist und zum anderen geht es meiner Meinung nach gerade in diesem Bereich ganz essentiell darum all die neu gewonnen Erkenntnisse und all die Transformationen erst einmal zu festigen und aktiv zu leben. Denn meiner Meinung nach gehört zu einem erfolgreichen Prozess auch eben genau diese Integration. Daher nehmt auch die Zeit eure Erkenntnisse in eurem Leben zu integrieren und zu leben. Denn gerade persönliche Weiterentwicklung ist keine Aneinanderreihung von diversen Kursen und Programmen, sondern ein gelebter Prozess. Die Weiterentwicklung entsteht ja gerade erst durch die Integration und all die neuen Erkenntnisse, welche ihr aktiv in eurem Alltag lebt.

Und zum Schluss möchte ich dir noch ein paar wertvolle Achtsamkeits „take aways“ bzw. inspirierende Impulse mitgeben wie du sowohl arbeitstechnisch, aber auch als Mama oder Papa oder einfach in deinen Privatleben in der Balance bleiben kannst und dir damit den Druck nimmst.

  1. Hör auf dich mit anderen zu vergleichen, die vielleicht schon weiter sind. Gehe in deinem Tempo und gehe deinen Weg step-by-step.
  2. Alles kommt zur richtigen Zeit. Vertrauen darauf.
  3. Ganz egal was andere machen. Sie stehen vielleicht gerade einfach an einem ganz anderen Punkt wie du daher bleib bei dir – du bist der Schöpfer/die Schöpferin deines Lebens.
  4. Höre morgens direkt nach dem Aufstehen in dich hinein und mach einen kleinen Check-in. Verbinde dich mit dir – wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Was brauchst du heute für dich?
  5. Mach 2-3 mal am Tag eine kleine „Mikropause“ – schließe die Augen und atme tief ein und aus. Beobachte einfach nur deinen Atem wie er kommt und geht – ganz bewusst in dem gegenwärtigen Moment
  6. Du gibst jeden Tag dein Bestes!
  7. Höre auf deinen Körper und nimm seine Signale bewusst wahr.
  8. Schreibe dir die Dinge auf, die dir guttun und plane sie dir aktiv in deinen Alltag ein z.B. Sport, eine Tasse Kaffee ganz in Ruhe, Yoga, Meditieren, jeden Tag 10 Seiten deines neuen Buches zu lesen, Spaziergang in der Morgenluft usw.
  9. Setze Grenzen und sag auch mal Nein! Ein Nein ist auch immer ein Ja zu dir selbst.
  10. Pack dir deinen Termin Kalender nicht bis oben hin voll. Plane dir aktiv Pausen ein.
  11. Gönne dir eine entspannte Mittagspause.
  12. Mach ein Nickerchen, wenn du das Bedürfnis danach hast.
  13. Verwöhne dich selbst mit einer wohltuenden Massage.
  14. Lass die Wäsche mal Wäsche oder den Haushalt mal Haushalt sein, kuschle dich auf die Couch und hör entspannt ein Hörbuch.

Oder mach einfach mal nichts – rein Garnichts 😉 das kann auch manchmal das Heilsamste sein!

„Life isn´t always about getting faster, higher and further – more often it is just about being!“
~ Tanja Wendel ~

Ich wünsche dir ein wundervolles Wochenende!

Alles Liebe,

Deine Tanja ❤️

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Optimistisch zu sein bedeutet nicht jeden Tag gut gelaunt zu sein und La Paloma pfeifend durchs Haus zu hüpfen …

Wir alle kennen sie…

…diese Tage, an denen wir uns am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und uns der Welt entziehen würden.

Tage an denen wir traurig, mutlos, kraftlos, schlecht gelaunt, vielleicht sogar wütend oder sauer auf uns selbst und vielleicht auch einfach unglaublich genervt sind. Tage an denen wir uns nur wünschen, dass all das, was passiert ist, einfach nicht wahr ist.  

Und aus ganz aktuellem Anlass kann ich dir nur eines sagen: mit all diesen Emotionen bist du absolut nicht alleine 💛

Erst letzte Woche gab es genau jene Tage bei mir.

Ich saß am Vormittag an meinem Laptop und startete ganz normal in meinen Arbeitsalltag. Alles lief und es schien ein ganz normaler Tag zu werden und ich freute mich nun endlich eines der letzten geplanten Projekte zum Abschluss zu bringen und war voller Vorfreude. Als ich nach einer kurzen Pause wieder zurück an meinen Rechner kam und weiterarbeiten wollte, ging auf einmal nichts mehr…mein Laptop hängte sich immer wieder auf, stürzte immer wieder ab und irgendwann konnte ich auf nichts mehr zugreifen. Ich hatte keinen Zugriff mehr auf all meine Ordner und Dateien. Konnte nichts mehr ansteuern geschweige denn irgendwo noch eine Sicherung durchführen.

Der Grund dafür war, dass meine Festplatte nicht mehr reagiert. Sie war defekt. Ich hatte keine Möglichkeit mehr auf irgendetwas zuzugreifen. Alles war auf einmal weg. Alles woran ich das letzte ¾ Jahr mit so viel Herz und Leidenschaft gearbeitet hatte. Alles worin ich so viel Zeit investiert hatte und all die wundervollen Projekte, welche jetzt nach und nach an den Start gehen sollten und von all den privaten Dingen wie Fotos etc. ganz zu schweigen – alles weg in einem Minibruchteil einer Sekunde…mir wurde ganz schlecht und flau in der Magengegend und im ersten Moment brach für mich eine Welt zusammen.

Nach dem ersten Schock und der Hoffnung, dass es vielleicht doch noch irgendwie wieder gehen könnte, realisierte ich aber dann, dass all mein Hoffen umsonst war. Die Festplatte war tot. Ich konnte einfach nichts machen. Dann kam die Wut – die Wut über mich selbst, dass ich nicht schon früher ein Back-up gemacht hatte. Trauer, weil ich vielleicht nicht mehr alle Daten zurückbekomme. Kraftlosigkeit bei dem Gedanken alles noch einmal neu erarbeiten zu müssen und selbstverständlich auch die Frage „warum mir das jetzt gerade passieren musste“. Eben ein prall gefüllter Blumenstrauß an Gefühlen, die wie eine überdimensional große Welle über mich hereinbrachen.

Oft möchten wir genau jene Gefühle zu gerne einfach nur wegdrücken und gar nicht wirklich fühlen. Wir wollen sie nicht fühlen, weil sie weh tun und so unglaublich unangenehm sein können. Doch je mehr wir versuchen sie zu unterdrücken und nicht zu fühlen, desto mehr kommen sie an die Oberfläche, um sich Gehör zu verschaffen. Denn auch sie wollen beachtet und gesehen werden. Und genau das habe ich dann auch gemacht.

Ich habe ihnen Raum gegeben und sie da sein lassen. Zu Beginn hatte ich das Gefühl sie würden immer noch intensiver werden, weil ich mir mehr und mehr des Ausmaßes und der Konsequenzen bewusst geworden bin. Doch je mehr ich regelrecht versucht habe mich in diese „unangenehmen“ Gefühle hineinfallen zu lassen und mich in diese hinein zu entspannen versucht habe, wurde es langsam aber sicher „leichter“.

Und dann habe ich versucht ganz gezielt in jedes Gefühl hinzufühlen und mich selbst dabei zu fragen:

  • was will mir diese Gefühle gerade sagen?
  • was kann ich tun, damit es mir wieder besser geht?
  • was brauche ich jetzt?

Und erst als ich all diesen Gefühlen ihren Raum gegeben habe und mich mit ihnen auseinandergesetzt habe, entstand dieser neue Raum und die Möglichkeit wieder den Fokus nach vorn zu richten. Eben nicht weiter in diesen Gefühlen zu verharren, sondern durch die Akzeptanz und durch das, dass ich sagen konnte „es ist okay, dass ihr da seid…“ – dadurch war es mir wieder möglich mir meine Power zurück zu holen.

„Optimistisch zu sein bedeutet nicht jeden Tag gut gelaunt zu sein und La Paloma
pfeifend durchs Haus zu hüpfen. Nein, vielmehr bedeutet es in jeder Herausforderung
die Gabe zu haben auch das Positive zu erkennen, um dann das Beste daraus zu machen“.
~ Tanja Wendel ~

Und ich glaube ganz genau darin liegt der Schlüssel. Dass wir eben in solchen Situationen, die uns vor unerwartete Herausforderungen stellen unsere Gefühle nicht wegdrücken, sondern sie ganz aktiv zulassen, um dann aus dieser „Opferhaltung“ wieder heraustreten zu können und dann gestärkt und mit klarem Blick die nächsten Schritte nach vorn zu gehen. Denn nicht umsonst sagt man auch, dass in den dunkelsten Stunden auch die Chance für dein eigenes Wachstum liegt. Und so habe ich für mich aus eben dieser Situation auch noch weit mehr Erkenntnisse für mich mitgenommen, über die ich mir vermutlich ohne diesen Vorfall derzeit überhaupt keine Gedanken gemacht hätte. Daher liegt in allem was uns passiert auch immer etwas Positives. Wir müssen uns nur trauen genau hin zu schauen.   

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wundervollen Start in diese Woche!

Alles Liebe,
Deine Tanja ❤️

#persönlichkeitsentwicklung #herausforderungen #persönlicheswachstum #gefühle #zulassen #chance #entwicklung #dubistderschöpferdeineslebens #optimistisch #optimismus #achtsam #achtsamkeitimalltag #achtsamkeitscoach #meditation #meditationscoach #tanjawendel #journeytoyoursoul #journeywithyourself

Deine Selflove Checkliste

Hello Friday, hello weekend!

Wie würde es sich anfühlen, wenn du:⁠

❤️Dir selbst voller Liebe und Mitgefühl begegnen würdest?
❤️ Du mit dir selbst so reden würdest wie mit deinem besten Freund/deiner besten Freundin?
❤️ Du dich selbst so feiern würdest, wie einen deiner absoluten Herzensmenschen?⁠
❤️ Dir selbst bedingungslos vertrauen würdest?

Klingt gut, oder?⁠

Pünktlich zum Wochenende habe ich dir eine super schöne Selflove Checkliste mit Tools für mehr Selbstliebe zusammengestellt.

Mit diesen 10 Tools kannst du dir Routinen in deinem Alltag schaffen, welche dir dabei helfen noch mehr in die Selbstliebe zu kommen. Denn oftmals sind wir oft so hart mit uns selbst und verlieren den liebevollen Blick auf uns selbst.

Und weißt du was das Beste daran ist? All deine Lieben um dich herum werden davon automatisch mit profitieren, denn Selbstliebe verstärkt die Liebe zu all den Menschen in deinem Leben. ⁠

Du kannst die Checkliste jederzeit nutzen. Fang am besten direkt heute schon damit an!

  • Starte direkt in den Tag indem du dir bereits morgens beim Aufwachen sagst „ich bin dankbar für…“
  • Sprich liebevoll zu dir selbst
  • Trau dich auch NEIN zu sagen, denn ein Nein ist auch immer ein Ja zu dir selbst
  • Lach mal über dich selbst 😊 und nimm dich selbst nicht immer so ernst – das Leben ist teilweise schon ernst genug 😉
  • Schaue in den Spiegel, schau dir tief in die Augen und sage dir „Ich bin gut so wie ich bin – ich bin genug!“
  • Hab Mitgefühl mit dir selbst und wenn es Momente gibt in denen es dir nicht so gut geht oder etwas nicht so funktioniert hat, dann werte dich nicht ab – frage dich was dir jetzt gut tun würde? Wie kannst du gut für dich sorgen?
  • Stehe morgens einen kleinen Moment früher auf und nutze diese Zeit nur für dich z.B. für Yoga, einen leckeren heißen Kaffee/Tee oder zum Meditieren.
  • Mache jeden Tag für mind. 1 Minute etwas was dir so richtig viel Freude bereitet und dein Herz zum hüpfen bringt z.B. lachen, tanzen, deine Lieblingsmusik hören
  • Konzentriere dich ganz bewusst auf deinen Atem und verbinde dich mit dir. Spüre den Kontakt zu dir selbst und sag dir bei jeder Einatmung „ich bin genug“ und bei jeder Ausatmung „ich bin Liebe“
  • Schreibe dir selbst doch einfach mal einen Love Letter indem du dir schreibst worauf du diese Woche stolz warst oder was du an dir toll findest. Schreibe ihn in den Worten in denen du einen Brief an eine Person, die du liebst, schreiben würdest

In diesem Sinne love yourself because you are worth it!

Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende alles Liebe,
Deine Tanja ❤️


#loveyourself #selbstliebe #selbstliebenlernen #lernesichselbstzulieben #selflove #checkliste #happyme #wochenende #achtsamkeit #achtsamkeitstrainerin #achtsamkeitleben #inspiration #impulse #positivevibes #deinlebendeineregeln #mindfulness #mindfulnesscoach #meditate #meditationsleiterin #coaching #persönlichkeitsentwicklung #tanjawendel #journeytoyoursoul #journeywithyourself

In 5 Wochen zu mehr Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit

Hey ihr Lieben 🖤

Mehr Gelassenheit, Zufriedenheit und Ruhe – und dass mit nur 3 Minuten täglicher Meditation. Ich zeige dir wie du mit Meditation all das in dein Leben bringen kannst und so wieder mehr in deine Mitte findest.
 
Fühlst du dich…
 
…in der letzten Zeit vielleicht gestresst und gehst gehetzt durch deinen Alltag

…gerade vielleicht nicht wirklich in deiner Mitte

…etwas verloren, da du vielleicht schon öfter versucht hast zu meditieren, aber irgendwie nicht so richtig den Zugang dazu gefunden hast und du wünschst dir jemanden, der dich ein Stück des Anfangsweges mit begleitet

…danach, dass du gerne wieder mehr zur Ruhe kommen und dir und deinem Körper etwas Gutes tun würdest
 
dann habe ich genau das Richtige für dich ❤️

In meinem Meditationskurs BASIC zeige ich dir in 5 Wochen step by step wie du dich mit nur 3 Minuten täglicher Meditation mit dir selbst verbinden kannst und dadurch wieder mehr Gelassenheit, Zufriedenheit und Ruhe in dein Leben bringen kannst. Am Ende des Kurses wirst du in der Lage sein deine ganz eigene Meditationspraxis in deinen Alltag zu integrieren und zu leben.

Es war so schön im letzten Kurs bei meinen Teilnehmerinnen zu sehen was sich in dieser Zeit alles bei ihnen verändern durfte.

Der Kurs startet am 08. März und ich würde mich unglaublich freuen dich ein Stück auf deinem Weg begleiten zu dürfen!

In meinem Kurs darfst du dich auf Folgendes freuen:

🌿 5 Wochen, jeden Montag 20 Uhr 60-75 Minuten intensive Kurszeit & Zeit nur für dich
 
🌿 Falls du einmal nicht dabei sein kannst, bekommst du selbstverständlich die Aufzeichnung und du kannst die Stunde in deinem eigenen Tempo nachholen
 
🌿 du lernst jede Woche eine neue Meditationstechnik, in der wir gemeinsam meditieren und üben werden

🌿 ein wunderschönes Skript mit über 60 Seiten in gebundener & gedruckter Version
 
🌿 Theorieeinheiten zu wichtigen Meditationsthemen

🌿 Zeit für Fragen & persönlichen Austausch innerhalb der Gruppe

🌿 Aufgaben, welche dir dabei helfen dein neues Wissen in deinen Alltag zu integrieren

Melde dich an es gibt noch ein paar Plätze. Ich freue mich auf dich!
 

Schreib mir entweder eine Mail an tanjawendel@web.de oder eine Nachricht auf meinem Instagram Account / Facebook Account



Alles Liebe,
Deine Tanja ❤️

#meditationskurs #Meditierenlernen #onlinekurs #tanjawendel #journeytoyoursoul

GEWINNSPIEL – Journey with yourself Birthday Bash! 🎉

Mein Blog „Journey with yourself“ feiert diesen Monat seinen 1. Geburtstag! ♥️

Einfach unglaublich – schon ein Jahr ist mein Blog live und es macht mich einfach nur unglaublich glücklich, wenn ich auf dieses Jahr zurückblicke. So wundervolle Menschen, die meinem Blog folgen, meine Artikel lesen, mir schreiben wie sehr sie durch meine Artikel inspiriert, ermutigt und empowert werden und wurden.

Das erfüllt mich sehr und dafür bin ich unglaublich dankbar 🙏

Für meinen #jwjbirthdaybash habe ich mir daher etwas ganz Besonderes für dich überlegt.

Ich schenke dir einen der limitierten Plätze in meinem nächsten Meditationskurs „Basic“ im Wert von € 69,-!

Und so machst du mit ✨

🧡 Gehe auf mein Instagram Profil tanjawendel

🧡 Like, Kommentiere mit 🧘‍♀️ und tagge einen Freund/Freundin, für den/die das Gewinnspiel auch interessant sein könnte – wenn du magst lass mich gerne noch wissen warum du gerne gewinnen würdest

🧡 Folge meinem Account auf Instagram

🧡 Teile das Gewinnspiel in deiner Story und markiere mich @tanjawendel und nutze den Hashtag #jwjbirthdaybash

Viel Glück🍀
Deine Tanja

Das Gewinnspiel gilt nur auf meinen Instagram Social Media Account! Es beginnt am 15.02.2021 um 08:00 Uhr und endet am 16.02.2021 um 23:59 Uhr. Es wird ein Gewinner/Gewinnerin ausgelost und dann umgehend von mir kontaktiert. Wenn derjenige oder diejenige sich innerhalb der kommenden 2 Tage nicht zurückmeldet, verfällt der Gewinn und es wird nachgelost.

Alle weiteren Teilnahmebedingungen findest du unter https://bit.ly/3jJv19P

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Fällt es dir schwer „NEIN“ zu sagen…?

Ein „NEIN“ ist auch immer ein „JA“ zu dir selbst!

Kennst du das? Deine Woche ist bereits so voll und dein Tag gut getaktet und zeitlich eng strukturiert. Jetzt hast du auch noch jemandem versprochen etwas zu besorgen oder dich um dies oder jenes zu kümmern und so weiter…und alles obwohl du die wenige Zeit, die vom Tag noch übrig geblieben wäre doch eigentlich so gerne für dich selbst genutzt hättest, eigentlich überhaupt keine Lust dazu gehabt hast, dich gesundheitlich nicht fit genug dafür gefühlt hast oder oder oder…

Und dennoch fällt es uns oft so schwer unserem Gegenüber mit einem „nein“ zu begegnen. Aus Angst den anderen damit vielleicht zu verletzten oder zu enttäuschen oder gar am Ende als Egoist dazustehen.  

Wir kennen es alle. Schnell hat man zu etwas „ja“ gesagt und just in dem Moment, wo es einem über die Lippen kommt, fühlt man schon das innere nein.

Hätten wir also von Anfang an „nein“ zu dem anderen Menschen gesagt, wäre das ein ehrliches „ja“ zu uns selbst gewesen. Doch leider passiert das oft, dass wir schneller Mal ja sagen, ohne darüber nachzudenken, welche Auswirkungen es am Ende für uns selbst hat.

Doch warum genau fällt es uns oft so schwer unserem Gegenüber mit einem „nein“ zu begegnen? Warum neigen wir öfter dazu „ja“ zu sagen, obwohl wir innerlich eigentlich genau das Gegenteil meinen?

Da kommen wir relativ schnell zu dem Punkt der „Harmonie“. Die meisten Menschen leben lieber in harmonischen Verhältnissen und Konflikte sind ihnen eher unangenehm. Und da man diesen harmonischen Zustand einem konfliktintensiven Zustand dann doch eher vorzieht, kommt es öfter dazu, dass man „ja“ sagt ohne dabei im ersten Moment so richtig darüber nachzudenken, welche Effekte es auf das eigene Leben hat.

Hier spielen auch die Angst bzw. die Sorge den anderen damit zu verletzen oder zu enttäuschen eine große Rolle. Gedanken wie, „wenn ich jetzt nein sage, dann werde ich vielleicht beim nächsten Mal nicht mehr gefragt, ob ich auch Lust habe“ oder vielleicht die Angst, wenn man sich für ein nein entscheidet, der andere sich aus der eigenen Verletztheit heraus von einem abwenden könnte.

Doch dieses „harmonische ja“ kommt nicht wirklich aus unserem Herzen. Es ist kein aufrichtiges und kein authentisches „ja“. Und genau da liegt das Problem. Das „ja“ entsteht eben aus solch einem Harmoniebedürfnis heraus und daher verbiegen wir uns hier zugunsten des anderen. Wir entscheiden uns mit diesem „ja“ also für den anderen, aber gegen uns selbst.

Wenn man es noch plakativer machen möchte, könnte man auch sagen man verbiegt sich selbst, indem man die eigenen Bedürfnisse ignoriert und hinten anstellt nur um dem anderen gefallen zu wollen.

Frage dich einmal selbst ganz ehrlich…

  • …wie oft hast du schon zu etwas JA gesagt, obwohl du es gar nicht tun wolltest?
  • …wie oft hast du schon JA gesagt, weil du einen anderen Menschen mit deinem Nein nicht verletzten wolltest?
  • …wie oft hast du schon einer Bitte nachgegeben, obwohl du eigentlich erschöpft warst und eine Auszeit für dich dringend gebraucht hättest?

Und dann gibt es da noch unsere ganz eigenen Glaubenssätze. Sie bestimmen unser tägliches Leben und unsere Reaktionen in bestimmten Situationen.  

Glaubenssätze sind unsere inneren Überzeugungen, d.h. unsere Gedanken und Geschichten, die wir uns jeden Tag über uns selbst und unser Leben bzw. das Leben im Allgemeinen erzählen. Wir sind überzeugt von diesen Gedanken, aber uns dessen leider häufig nicht bewusst. Sie sind tief in unserem Unterbewusstsein verankert und führen dazu, dass wir eben die Dinge in unserem Leben so wahrnehmen wie wir sie wahrnehmen und uns dementsprechend verhalten.

Meistens übernehmen wir diese inneren Überzeugungen von unserer Familie, den Menschen in unserem Umfeld, der Gesellschaft in der wir leben oder sie entstehen durch Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens gemacht haben.

Und je nachdem wie diese Erfahrungen geprägt sind, haben wir entweder positive oder negative Glaubenssätze entwickelt.

Und so kann es auch sein, dass es uns aufgrund unterbewusst vorhandener Glaubenssätze wie z.B.

  • Ich muss anderen helfen
  • Konflikte sind etwas Negatives
  • Erst kommen die anderen und dann komme ich
  • Ich kann nicht „nein“ sagen
  • Ich darf andere nicht verletzen
  • Ich will niemanden enttäuschen
  • Eine Einladung lehnt man nicht ab
  • Wenn ich an mich denke ist das egoistisch
  • usw.

schwerfällt in bestimmten Situationen „nein“ zu sagen. Und vielleicht kommt dir der ein oder andere Glaubenssatz bekannt vor oder vielleicht hast du einen ähnlichen.

Was denkst du also wird wohl geschehen, wenn wir solch Gedanken denken oder glauben?
Was denkst du – wird man wohl mit einem Glaubenssatz wie „ich kann nicht „nein“ sagen“ ein ehrliches, authentisches „ja“ für sich selbst durchsetzen? Ganz genau, vermutlich eher nicht.

Da das Thema Glaubenssätze so ein ungemein spannendes und tiefgreifendes Thema und eines meiner Herzensthemen ist, werde ich hierzu in naher Zukunft sicher noch einen separaten Blog Artikel dazu schreiben, denn das würde hier jetzt den Rahmen sprengen.

Dennoch möchte ich dir noch einen ganz wichtigen und super effektiven Notfall Tipp mit an die Hand geben, der dir in solchen Situationen sehr hilfreich sein kann. Er hilft dir dabei zu überdenken und zu schauen, ob sich ein „ja“ für dein Gegenüber negativ für dich und deine eigenen Bedürfnisse auswirkt oder eben nicht. Und dieser Tipp ist ganz einfach! NIMM DIR EINE BEDENKZEIT

„Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum.
In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion.
In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit“

Viktor Frankl

Verschaffe dir etwas Zeit, um in Ruhe darüber nachzudenken bevor du das nächste Mal wieder zu schnell zu etwas „ja“ sagst, dass du vielleicht gar nicht möchtest. Das kannst du ganz einfach indem du deinem Gegenüber sagst „ich werde darüber nachdenken, ob das geht bzw. in meinen Zeitrahmen passt und ich melde mich dann bei dir. Ich gebe dir gerne bis spätestens morgen Bescheid“. So hast du in Ruhe Zeit nochmal für dich zu schauen wie sich das für dich anfühlt, was dein Bedürfnis gerade vielleicht ist und ob es dir selbst guttut oder es dich doch nur noch mehr unter Druck setzt bzw. du damit über deine eigenen Grenzen gehst.

Zum Schluss habe ich noch ein paar liebevolle Impulse zusammengestellt wie du respektvoll mit einem „nein“ klare Grenzen für dich und deine eigenen Bedürfnisse ziehst und so gut für dich selbst sorgst.

Vielleicht fragst du dich aber immer noch, ob es überhaupt geht „nein“ zu sagen ohne jemanden damit zu verletzten. Ich sage dir JA, das geht. Verwende die Höflichkeit deines Herzens was soviel bedeutet wie sei ehrlich und authentisch. Antworte auch gerne mit einem „es tut mir leid, aber…“ Eine Entschuldigung ist nicht nur ein Schuldeingeständnis, sondern auch eine Art der Höflichkeit.

  1. Es tut mir wirklich sehr leid, aber nein, danke.
  2. Ich habe aktuell ziemlich viel um die Ohren, daher wird es mir ehrlich gesagt zu viel.
  3. Ich muss dir leider absagen, aber ich lass dich wissen, falls sich doch noch etwas bei mir ändert.
  4. Ich freue mich total, dass du mich gefragt hast, aber ich muss dir leider absagen.
  5. Ich freue mich, dass du an mich gedacht hast, aber das ist leider nichts für mich.
  6. Nein, das kann ich nicht machen, aber was ich dir anbieten kann ist, dass ich….
  7. Unter anderen Umständen wäre das möglich, aber jetzt aktuell muss ich leider Nein sagen
  8. Ich kann total gut verstehen, dass du hier meine Hilfe benötigst, aber leider muss ich ablehnen
  9. Es fühlt sich nicht gut an, wenn ich zusage, da ich dann über meine eigene Grenze gehe und meine Bedürfnisse ignoriere und das möchte ich nicht. Daher muss ich dir absagen.

Es ist so wichtig, dass du gut für dich sorgst, um so in deiner eigenen Balance zu bleiben. Es ist wichtig, dass du deine Grenzen respektvoll und liebevoll absteckst und das Schöne daran ist dein Gegenüber wird erkennen, dass es völlig in Ordnung ist und nichts mit ihr/ihm persönlich zu tun hat und derjenige auch selbst das Recht hat seinen Grenzen anderen gegenüber zu jeder Zeit und zu jedem Moment zu ziehen indem er/sie zwar „NEIN“ zu dem anderen sagt, aber liebevoll und ehrlich „JA“ zu sich selbst.

Daher vergiss nicht, du hast immer die Wahl und die Freiheit für dich zu wählen. Your life – your rules. In diesem Sinne, sei achtsam und liebevoll mit dir und sorge gut für dich!

Hab ein wundervolles Wochenende,
Deine Tanja ❤️

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Dein Meditationskurs mit mir – Montag, 04. Januar gibt es alle Infos rund um den Kurs!

Du wolltest schon längst mal einen Meditationskurs besuchen und dir etwas Gutes tun?

Dann ist JETZT genau die richtige Zeit dafür!

Ich lade dich herzlich zu meinem kostenlosen Schnupper Zoom Meeting am Montag, den 04. Januar um 20 Uhr, ein und stelle dir meinen Meditationskurs vor, der dann Ende Januar startet!

Ich gebe dir in ca. 30 Minuten einen guten Überblick darüber wie mein Kurs aufgebaut ist und was dich sonst noch alles schönes erwartet.

Wenn du also mehr erfahren möchtest, schreibe mir eine kurze Nachricht damit ich dir zur Einwahl dann am Montag den entsprechenden Zoom Link zukommen lassen kann.

Ich freue mich auf Dich!

Alles Liebe,
Deine Tanja

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Jedes Ende birgt einen neuen Anfang und wie dir 70 Fragen dabei helfen können!

Wohooo! Bald ist es soweit und dieses turbulente und herausfordernde Jahr 2020 geht zu Ende! 2021 is right around the corner und damit auch die Möglichkeit nicht das Ende in den Mittelpunkt zu rücken, sondern mehr den Neuanfang zu fokussieren. 2021 warten nämlich wieder 365 Tage auf dich in denen du dein Leben selbst in die Hand nehmen und somit selbst gestalten kannst. Wie ein Buch mit all diesen Seiten. Jede Seite steht für etwas ganz besonderes und an jedem Tag darfst du selbst deine ganz eigene Geschichte schreiben. Schreibe sie groß und fülle sie mit allen Farben und Emotionen, die du dir für dieses neue Jahr nur wünschen und erträumen kannst!

Vielleicht gilt es im nächsten Jahr für dich einige Dinge anders zu machen, endlich den einen großen Traum anzugehen, ungesunde Beziehungen zu beenden, die langersehnte Reise zu machen, wenn dies wieder ohne Einschränkungen möglich sein wird, dich selbst dafür anzuerkennen für all das, was du in 2020 trotz aller Widrigkeiten und Herausforderungen geschafft hast und dich für die Lebensfreude und viele neue Erfahrungen zu öffnen.

Denn vielleicht geht es ja gar nicht immer darum ein Happy Ending zu haben, sondern vielleicht ein Happy Beginning. Und für dieses Happy Beginning und damit du mit viel Klarheit und Fokussiertheit in dieses neue Jahr 2021 startest, habe ich dir heute die wichtigsten Fragen, die du dir unbedingt noch im alten Jahr stellen solltest, zusammengestellt.

Nimm dir einen Moment Zeit und Ruhe – mache es dir kuschelig. Mach dir, wenn du magst schöne Musik dazu an. Genieße dabei eine heiße Tasse Kaffee oder Tee oder ein Glas Wein. Schaffe dir eine schöne Atmosphäre für dich und deine ganz persönliche Reflexion, um dieses Jahr ausklingen lassen zu können. Mache deine persönliche Reise und lasse das vergangene Jahr Revue passieren.

Ich wünsche dir ganz viel Herzensfreude, wunderbare Erkenntnisse und ein Gefühl voller Vertrauen, welches dich mit ins neue Jahr hineintragen wird.

Alles Liebe,
Deine Tanja  ❤️

70 Fragen für deinen persönlichen Jahresrückblick und viele wertvolle Erkenntnisse, die du daraus für dich mit ins neue Jahr mitnehmen kannst

  1. Was war das Schönste, was du dieses Jahr erlebt hast?
  2. Wem bist du in diesem Jahr besonders dankbar?
  3. Auf einer Skala von 1-10, wie glücklich bist du gerade?
  4. Was macht dich glücklich?
  5. Was ist es was dich zum Lachen bringen kann?
  6. Womit hast du im letzten Jahr die meiste Zeit, zu viel Zeit und definitiv zu wenig Zeit verbracht?
  7. Wer waren die 5 Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbracht hast? Und haben dich diese Menschen in deiner Entwicklung und in den Umsetzungen deiner Träume unterstützt oder blockiert?
  8. Gibt es jemanden mit dem du gerne in diesem Jahr mehr Zeit verbracht hättest?
  9. Mit welchen Menschen möchtest du im nächsten Jahr mehr Zeit verbringen?
  10. Welcher Mensch hat dich in diesem Jahr am meisten inspiriert und warum?
  11. Welcher Mensch hat dich am meisten überrascht?
  12. Bist du dir selbst ein liebevoller Freund gewesen?
  13. Welche Eigenschaften liebst du an dir?
  14. Was hast du dir dieses Jahr selbst Gutes getan? 
  15. Was war deine größte Herausforderung in diesem Jahr?
  16. Was war die wichtigste Entscheidung, die du in diesem Jahr für dich getroffen hast bzw. treffen musstest?
  17. Vor welcher Entscheidung hattest du am meisten Angst? Und hast du sie dennoch getroffen?
  18. Gab es Dinge bei denen du „Ja“ gesagt hast obwohl du es eigentlich nicht wolltest? Wenn ja, warum?
  19. Gibt es etwas an dir was du gerne im nächsten Jahr ändern würdest? Eine Eigenschaft, ein Glaubenssatz, einen deiner Lebensbereiche?
  20. Welchen Ratschlag würdest du dir selbst für das neue Jahr geben?
  21. Was würdest du im nächsten Jahr machen, wenn du ganz sicher wüsstest, dass du damit nicht scheitern kannst?
  22. Wenn alles genauso kommt, wie du es dir tief in deinem inneren wünschst, was würde dann im nächsten Jahr in deinem Leben passieren?
  23. Was wären die nächsten konkreten Schritte, die du gehen müsstest, um diese Vision tatsächlich in die Realität umzusetzen?
  24. Welche Werte möchtest du im nächsten Jahr leben?  
  25. Hast du im letzten Jahr vorschnell über jemanden geurteilt?
  26. Hast du in diesem Jahr jemandem gesagt, dass er etwas ganz Besonderes für dich ist? Wenn nein, dann mache das noch heute – ruf an, schreib eine WhatsApp oder schreibe einen Brief. It´s never too late!
  27. Welchen Vorwurf gegen dich selbst ist es jetzt vielleicht an der Zeit endlich gehen zu lassen?
  28. Gibt es vielleicht noch jemanden dem du gerne vergeben würdest?  
  29. Wem hast du in diesem Jahr geholfen und womit?
  30. Gab es eine neue Begegnung, welche dir besonders in Erinnerung geblieben ist und wenn ja, warum?
  31. Wolltest du dieses Jahr irgendjemandem etwas über dich beweisen? Und wenn ja, warum?
  32. Was war der beste Ratschlag, den du bekommen hast und vom wem kam dieser?
  33. Was sind die drei wichtigsten Erkenntnisse für dich aus diesem Jahr?
  34. Hattest du einen richtigen „aha“-Moment und wenn ja, welcher war es genau?
  35. Was war dein größter Erfolg in diesem Jahr und was durftest du für dich daraus lernen?
  36. Wenn du in einer Partnerschaft lebst – liebst du deinen Partner/deine Partnerin noch? Wenn nein, wovor hast du Angst? Wenn ja, wann hast du ihr/ihm das letzte Mal gesagt, dass du sie/ihn liebst?
  37. Hast du dich für deine Erfolge gefeiert?
  38. Was bedeutet Erfolg für dich?
  39. Was ist für dich schlimmer – zu scheitern oder es erst gar nicht zu versuchen?
  40. Was war dein größter Misserfolg und was durftest du daraus lernen?  
  41. Macht dir dein aktueller Beruf Freude und wenn nein, was würdest du gerne ändern?
  42. Was war das beste Buch, das du dieses Jahr gelesen hast und warum?
  43. Gibt es ein Lied, das du mit einer ganz besonderen Situation in diesem Jahr oder einem Ereignis verbindest?
  44. Wo warst du mit deinen Gedanken in diesem Jahr am häufigsten – mehr in der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft?
  45. Woran hältst du noch fest, obwohl du eigentlich weißt, dass es Zeit wäre es endlich loszulassen?
  46. Was denkst du, was hält dich bisher noch davor zurück, um in deine volle Power zu kommen?
  47. Was müsstest du im nächsten Jahr anders machen damit du dein volles Potential leben könntest?
  48. Was benötigst du, um inspiriert und motiviert zu sein?
  49. Was möchtest du am Ende des kommenden Jahres gerne über dich gelernt haben?
  50. Wenn dich dein Körper heute um etwas bitten könnte, worum würde er dich bitten?
  51. Gibt es jemanden dem du für irgendetwas in deinem Leben vielleicht noch Danke sagen magst?
  52. Was sind deine größten Sorgen, wenn du auf das kommende Jahr blickst? Und was würde dir dabei helfen, um hier mit mehr Vertrauen hinein gehen zu können?
  53. Wenn du wüsstest, dass das kommende Jahr das letzte deines Lebens wäre, was würdest du anders machen?
  54. Wo stehst du in 3, 5 und in 10 Jahren? Gefällt dir diese Vision? Wenn nicht, was müsstest du dann ab heute anders machen?
  55. Welche Menschen möchtest du gerne im kommenden Jahr unterstützen?
  56. Welche eine neue Sache möchtest du nächstes Jahr unbedingt einmal ausprobieren?
  57. Wenn du eine Person deiner Wahl kennenlernen könntest, wer wäre das und was würde dich an ihr/ihm am meisten interessieren?
  58. Wo möchtest du heute in einem Jahr sein und wer ist alles in deinem Leben?
  59. Angenommen, du würdest dich mit all deinen Sonnen- und Schattenseiten bedingungslos lieben, so wie du bist, wie fühlt sich das an?
  60. Wie würdest du dich verhalten, wenn du voll und ganz in dich und deine Fähigkeiten vertrauen würdest? Und was hält dich davon ab nicht einfach damit zu beginnen?  
  61. Wenn du deine eigene Geschichte neu schreiben könntest, würdest du sie umschreiben und wenn ja, wie würde diese aussehen?
  62. Ist deine größte Angst, wegen der du vielleicht schon unzählige schlaflose Nächte gehabt hast, jemals wahr geworden?
  63. In welcher Situation oder zu welchem Zeitpunkt in diesem Jahr hast du dich am wohlsten und am lebendigsten gefühlt und warum war das so?
  64. Dein perfekter Tag – wie sieht dieser aus?
  65. Wenn du nicht wissen würdest wie alt du bist – wie alt würdest du dich schätzen?
  66. Welchen Glaubenssatz müsstest du loslassen, um dein Leben so zu gestalten, wie du es dir wünschst?
  67. Wenn du dir einen inneren Mentor aussuchen könntest, der dich im kommenden Jahr berät, wen würdest du dir aussuchen?
  68. Stell dir einmal vor du bist 90 Jahre alt – welchen Ratschlag würdest du deinem jüngeren Ich heute geben?
  69. Wo möchtest du gerne an deinem 90-igsten Geburtstag sein und wer ist alles bei dir?
  70. Angenommen, unsere Seele sucht sich unser jeweiliges Leben bewusst aus damit wir hier auf Erden menschliche Erfahrungen machen dürfen. Was denkst du, warum hat sich deine Seele dein Leben ausgesucht?

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