Da habe ich keine Zeit dafür!

Aufgrund der aktuellen Lage at home mit krankem Kind ist es nicht ganz so möglich wie sonst zu arbeiten und meinen gewohnten Tagesabläufen zu folgen. Wenn du selbst Kinder hast, wirst du das sicherlich absolut nachvollziehen können und mir zustimmen 😉.

Das ist aber auch nicht schlimm, denn that´s life und das ist eben oft nicht planbar und da gilt es dann diesen Tagen getreu nach dem Motto „go with the flow“ zu begegnen. Denn ganz ehrlich – ändern kann ich es ja nun in dem Moment eh nicht und somit gilt „make the most out of it“! Und so ist dieser Artikel diesmal auch kürzer und möglicherweise auch mehr ein kleiner Gedankenanstoß für dich.

Als ich so mit meiner kranken auf mir schlafenden Tochter im Arm Tag für Tag in der gleichen Position den Tag verbrachte, bis am Nachmittag dann die großen Brüder das Haus und das Leben hier wieder auf den Kopf stellten, kam mir der Gedanke „ach Mensch bei demjenigen oder derjenigen sollte ich mich unbedingt melden“. Dann kam intuitiv der Satz „da habe ich jetzt aber keine Zeit dafür“. Kennst du das, wenn du etwas nicht machst was du dir schon längere Zeit vorgenommen hast und man sich dann sagt „ach da habe ich gerade einfach keine Zeit dafür“?!

„Ich habe da gerade keine Zeit dafür – nein, es hat einfach gerade nicht die Priorität für Dich!

Dann erinnerte ich mich an einen Podcast von Madame Moneypenny, den ich vor längerer Zeit einmal gehört hatte. Madame Moneypenny wurde 2016 gegründet und die Frau dahinter heißt Natascha Wegelin. Natascha begleitet Frauen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit. An dieser Stelle – wenn du dich dafür interessierst – wirklich empfehlenswert, wenn du dich mal mit dem Thema finanzielle Unabhängigkeit auseinandersetzen möchtest 😉.

Und in einer ihrer Podcast Folgen ging es eben genau um dieses Thema, dass man oft dazu neigt zu sagen man hätte für dieses oder jenes einfach keine Zeit. Doch das ist absoluter Bullshit, denn eigentlich steckt etwas ganz anderes dahinter. Man hat dieser Aufgabe einfach nicht die Priorität gegeben. Und für mich fühlte sich das total sinnig an und auch ehrlich gesagt erleichternd! Denn ich hatte oft ein schlechtes Gewissen, wenn ich eben diese oder jene Dinge nicht geschafft hatte. Doch im Grunde genommen war es genau so wie Natascha im Podcast beschrieben hatte – man hat dem eben nicht die Priorität in dem Moment gegeben und das ist auch völlig ok. Hast du ähnliche Situationen oder Momente in denen diese Stimme in deinem Kopf ertönt und dir zu verstehen geben will du hättest dafür mal wieder einfach keine Zeit gehabt?!

Meine Priorität die letzten Tage lag absolut bei meiner Tochter und im Hier & Jetzt und das hat sich auch absolut gut und richtig angefühlt 😊.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wundervollen Tag,

Deine Tanja ❤️

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Photo von Icons8_team auf Pixabay

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